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Aus der Reihe "Capriccio"

Das nicht Sichtbare
irgendwie doch zeigen.

Als Begriff der Kunsttheorie bezeichnet „Capriccio“ den bewussten, lustvollen Regelverstoß.
Bilder können die Wahrnehmung schärfen und den Betrachter entdecken lassen, wenn sie Gesehenes und Erlebtes isoliert und kombiniert weitergeben. Oder aber das nicht Sichtbare irgendwie doch zeigen.
Getragen von Improvisation und Spielerei entstehen so Szenen, die von einem Bildgegenstand zum nächsten übergehen, ohne sich auf eine Ordnung festzulegen. Und auch die Form kann überraschen. Akademische Normen werden überschritten und doch nicht außer Kraft gesetzt. Das Alphabet der Moderne lebt dabei fort und wird weiterentwickelt.

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"Mein Atelier im Kunsthaus"

Neunteiliger Fries

Das friesartige Bild „Mein Atelier im Kunsthaus“ (Öl/Leinwand, 60x490 cm) ist eine Kulmination der Werke des Künstlers.

Der Geist seines Ateliers lebt in seinen Werken und nimmt hier Raum in einem neunteiligen Ölgemälde.
Das Atelier, ein Raum durchdrungen von Fenstern mit Blick auf Wiesbaden, den Tempel und die Marktkirche, darunter eine Art Selbstbildnis des Künstlers auf einer Staffelei. Alles ist eine Art von etwas – Fabelwesen, Geister und barocke Frauen begleiten Musik und werden wiederum von Musik begleitet.

Das Reale mischt sich unter das Irreale, doch wo, das bleibt zu erforschen.

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Aus der Reihe "Vier Grazien"

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Aus der Reihe "Mystische Salone"

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Inversionen

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Aus der Reihe "Grazien"

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Aus der Reihe "Felsen"

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Aus der Reihe "Wespennest"

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Aus der Reihe
"Fragmente zur Familiengeschichte"

"...Die Öffnung in einem abgeschlossenen Innenraum als Einbruchstelle der Imagination - das ist ein ständig wiederkehrendes Motiv Eichhorns.
Im Fenster, in der Tür, im Spiegel, im Fernsehgerät erscheinen Gestalten aus Kunst- und Familiengeschichte. Gestalten von Vermeer und Breugel, ebenso wie die Gestalten der eigenen Ahnen und oft erscheinen sie realer als die Figur des Künstlers selbst, der sich vor der Übermacht der Erscheinungen ins Imaginäre auflöst.
Auch die Photographische Ahnengalerie erscheint als Öffnung in eine andere Welt. Stets aber ist die Öffnung nur einen Spalt breit - der Bruch zwischen beiden Welten bleibt bestehen..."

Verena FLICK, Deutsch-Russische Zeitung, Oktober 1997

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Aus der Reihe "Figuren"

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Aus der Reihe
"Tschingis Aitmatow lesen"

Neun Farbradierungen im Format 73x29 cm
erzählen Geschichten des kirgiesischen
Schriftstellers Tschingis Aitmatov.



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"Radierungen" Auswahl

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Zeichnungen

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Aktzeichnungen

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